Mit Wirkung zum 1. April 2017 erhöht der Deutsche Tennis Bund das bereits bestehende Teilnehmerentgelt (früher Teilnehmergebühr) für erwachsene Turnierspieler bei nationalen Ranglistenturnieren. Zudem wird ein geringer Beitrag für die Teilnahme an Jugendturnieren eingeführt.

>> Hier gibt's Fragen und Antworten

 

Info für Turnierveranstalter/Ausrichter von Turnieren mit Ranglistenwertung DR und LK in Rheinland-Pfalz:
Änderung der Turnieranmeldegebühr ab 01.04.2018

>> Text des Landesverbandes Rheinland-Pfalz zur geplanten Änderung

Weitere Informationen zu LK-Turnieren finden Sie am Ende dieser Seite.

2. Koblenz Open im Januar 2018 sind Deutschlands größtes Hallen-Tennisturnier

Koblenz, 22. September 2017 Im Rahmen der gestrigen PK im Presseraum der Geschäftsstelle des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz informierten Heiko Hampl als Turnierdirektor und Veranstalter, Erik Martin von der Presseagentur EMC aus Koblenz in Funktion als Pressesprecher, Ulrich Klaus als Präsident des DTB sowie Dieter Kirschenmann, Präsident des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz die anwesenden Medienvertreter über die in weniger als vier Monaten beginnenden 2. Koblenz Open in der Conlog Arena Koblenz.

Die Koblenz Open (14.01. bis 21.01.2018) werden wie auch im Januar 2017 als ATP Challenger mit 43.000 Euro Preisgeld und Hospitality ausgetragen. Mit mehr als 10.000 erwarteten Besuchern ist es das größte Hallenturnier der Herren in Deutschland.

Was haben die Spieler der 1. Koblenz Open in den letzten Monaten auf ihren Turnieren weiterhin erreicht:Laslo Djere, Cedric-Marcel Stebe, Ruben Bemelmans und Marius Copil haben inzwischen den Sprung in die TOP 100 des ATP Rankings geschafft. Noch erstaunlicher verlief das Jahr für den Kroaten Franko Skugor im Doppel. In Koblenz verlor er noch in Runde eins, aber in Wimbledon erreichte er das Halbfinale. Zuvor hatte er im Viertelfinale gegen die Koblenz Open Sieger Hans Podlipnik-Castillo und Andrei Vasilevski an der Seite von Nikola Mektic triumphiert.

DTB und Tennisverband Rheinland-Pfalz sehen großes Potenzial der Koblenz Open: Heiko Hampl kann auch in Zukunft auf die Unterstützung des Deutschen Tennisbundes sowie des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz bauen, so die Aussagen der beiden Präsidenten Ulrich Klaus vom DTB und Dieter Kirschenmann vom Tennisverband Rheinland-Pfalz.

Die guten Kritiken der ATP, aber auch vor allem der Spieler, lassen Turnierdirektor Heiko Hampl positiv auf die zweite Austragung der Koblenz Open schauen. „Ich bin im Laufe des Jahres immer wieder von Spielern angesprochen worden, wie wohl sie sich in Koblenz gefühlt haben und dass sie die außergewöhnliche Atmosphäre zu schätzen wissen, die Ihnen das Publikum bereitet hat. Wir dürfen uns also alle auf den Januar 2018 freuen“. Die Hoffnungen der Koblenzer ruhen auf Lokalmatador Benjamin Hassan. Sein vielversprechendes Challenger Debüt mit der Dreisatzniederlage gegen Teymuraz Gabashvili hat ihn angespornt, den harten Weg zur ATP Tour zu beschreiten. Mitte August notierte er noch an Position 1234 der Weltrangliste. Nach zwei Halbfinal- und einer Finalteilnahme bei den ITF Future in Karlsruhe, Middelkerke und Mulhouse wird er kommenden Montag in etwa Rang 710 einnehmen. Der 22-jährige Neuwieder erhält eine Wildcard, sofern er sich diese nicht beim Wildcard Turnier, den British Premium Wildcard Open vom 19. – 22. November in Höhr-Grenzhausen, erspielt. Das Turnier vergibt – einzigartig in Deutschland – eine Wildcard für das Hauptfeld, 2 Wildcards für die Qualifikation und eine Wildcard für das Hauptfeld im Doppel. Es wird ein Turnier der Kategorie A5 der Deutschen Rangliste sein, sodass mit einer hochkarätigen Besetzung gerechnet werden darf.

Hampl sagt dazu: „Wir müssen die Koblenz Open über das ganze Jahr transportieren und dieses Wildcard Turnier, das wir in Kooperation mit Rodney Rapson veranstalten, bringt uns diesem Ziel einen guten Schritt näher.“

Ergänzende Informationen:
Die 5 besten Spieler der Koblenz Open Einzelkonkurrenz:

ATP Ranking Stand 21. Sep.2017

86 - Marius Copil

90 - Cedrik-Marcel Stebe

92 – Ruben Bemelmans

97 – Laslo Djere

109 – Filip Krajinovic

Die 5 besten Spieler der Koblenz Open Doppelkonkurrenz:

ATP Ranking Stand 21. Sep.2017

42 – Franko Skugor

49 – Julian Knowle

63 – Hans Podlipnik-Castillo

65 – Andrei Vasilevski

67 – Roman Jebavy

Wildcard Spieler 2018: Benjamin Hassan

Besondere Veranstaltungen während des Turniers:

·      Montag, 15. Januar: ab 21 Uhr Players Night im Diehl´s Hotel

·      Dienstag 16. Januar: Vereinstag des Tennisverband Rheinland e. V. -vergünstigter Eintritt für Mitglieder des TVR - Nur 8 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Karten gibt es ab dem 15. September bei der Geschäftsstelle des TVR.

·      Freitag 19. Januar: ab 18 Uhr Neujahrsempfang Koblenz-Stadtmarketing

·      Samstag 20. Januar: ab 09.00 Uhr Symposium "Tennis als Ganzjahressport" in Kooperation mit dem Tennisverband Rheinland- Pfalz.

Pressekontakt / Pressesprecher

Erik Martin Communication

PR Agentur Koblenz

Universitätsstraße 3

D- 56070 Koblenz

Telefon +49 (0)2 61 / 134 93728

Mobil +49 (0)1 79 / 904 7687

www.pr-agentur-koblenz.de

Die Welt zu Gast in Koblenz

Vom 07. - 13. August 2017 ist es wieder soweit: Auf der Anlage des TC Oberwerth Koblenz finden die "Koblenz Junior Open" statt. Es ist kein gewöhnliches Tennisturnier, sondern eine ganz besondere Veranstaltung, die hier in Koblenz zu Gast sein wird.

Bei diesem Turnier, welches Teil der Tennis Europe Tour für Jungen und Mädchen unter 12 Jahren ist, messen sich die Besten der Besten aus aller Welt untereinander.

Der TC Oberwerth ist sehr glücklich, dieses Turnier bereits zum achten Mal austragen zu dürfen, da es in ganz Deutschland nur vier Veranstaltungen dieser Art gibt. Die Veranstalter Lucas Bolten und Lars Wellmann freuen sich auf Kinder aus über 14 Ländern. Die längste Reise wird sicherlich Iulia Bucea aus Kanada haben.

„Auch in diesem Jahr hält die Resonanz ungebrochen an. Wir haben volle Teilnehmerfelder und können 110 Kinder in Koblenz willkommen heißen“, so Bolten. 

Die Ausrichtung eines TE-Turniers ist mit einer umfangreichen Vorbereitung verbunden. Beispielsweise müssen für die Nationalteams die Kosten für Übernachtung und Essen übernommen werden. „Ohne Sponsoren und zahlreiche ehrenamtliche Helfer ist es nicht möglich, ein solches Turnier auf die Beine zu stellen“, fügt Wellmann hinzu. 

Die Qualität des Teilnehmerfeldes lässt erkennen, dass sich die Vorbereitung gelohnt hat. Viele Länder werden wieder mit ihren Nationalmannschaften anreisen und auch Deutschland wird mit seinen besten Spielern vertreten sein.
Außerdem werden sich einige Nachwuchsspieler aus der Region mit der starken Konkurrenz messen. Mit Noah Meister und Mara Porcos sind gleich zwei Kinder aus der Region am Start.

Koblenz open - ein Fazit

Siegerehrung, v.li.:OB Koblenz Prof. Dr. Hofmann-Göttig, Turnierdirektor Heiko Hampl, Sieger Ruben Bemelmans, Finalist Nils Langer, Sparkasse Koblenz Jörg Karbach, Sportbund Rheinland Monika Sauer, ATP Supervisor Hans-Jürgen Ochs.
Der Sieger Ruben Bemelmans.
Schlug sich prima: Finalist Nils Langer.
In Reih und Glied bei der Doppel-Siegerehrung: Die Ballkinder in Rot, die Linienrichter in Blau.
Eine tolle Atmosphäre herrschte an allen Tagen in der CONLOG Arena.

Die Koblenz Open erlebten eine beeindruckende Premiere

 

9000 Zuschauer sind für ein ATP Challenger beeindruckend. Noch beeindruckender war, was diese Zuschauer aus den Koblenz Open gemacht haben, denn die Stimmung in der Conlog Arena war selbst für viele der Tennisprofis etwas ganz Besonderes. Der Sieger der ersten Austragung der Koblenz Open, der Belgier Ruben Bemelmans sagte zu Turnierdirektor Heiko Hampl: “Euer Turnier ist sehr gelungen, es ähnelt dem großen Challenger in Mons (Belgien). Was die Zuschauer für eine Atmosphäre erzeugt haben, war außergewöhnlich. Ich komme gerne wieder”.

Das hört ein Turnierdirektor sicher gern, der aber auch weiß, dass man an einigen Punkten noch arbeiten muss und in 2017 auch ein Lehrjahr hatte: “Es ist alles eine Nummer größer als in Marburg bei unserem zweiten Challenger. So viel Doppelspezialisten und Qualifikanten waren eine große Herausforderung für den Shuttledienst, Hospitality und Organisation der Trainingseinheiten. Die Helfer und das Team der Organisation haben einen großartigen Job gemacht, ohne sie wäre das Turnier nicht denkbar. Und ich kann Ruben nur zustimmen was die Atmosphäre in der Halle angeht, mir ist es einige Male kalt den Rücken runter gelaufen, zum Beispiel als der Lokalmatador Benny Hassan frenetisch für sein tolles Match gegen Teymuraz Gabashvili gefeiert wurde.”

Der Supervisor der ATP, Hans-Jürgen Ochs, lobte in seinem Bericht die große Einsatzbereitschaft aller Helfer sowie der Partner und war sichtlich angetan: “Wir hatten bei der ATP schon unsere Zweifel, ob ein Challenger in der ersten Woche der Australian Open funktionieren würde, aber nach einer Woche Koblenz Open kann man bestätigen, dass dieses Turnier eine absolute Berechtigung auf dem Tourkalender hat. Ich bin positiv überrascht und freue mich, wenn sich die Koblenz Open dauerhaft etablieren”.

Das Ziel einer schwarzen Null im Budget konnte nicht erreicht werden, denn es gab auch unliebsame Überraschungen. Die Conlog Arena hat kein DSL liegen, was aber für den Livestream benötigt wird. So musste eine sehr teure Satellitenverbindung bestellt werden. Für Heiko Hampl sind dies aber lösbare Aufgaben, weshalb er optimistisch in die Zukunft schaut: “Neben dem fehlenden DSL gab es noch weitere kleinere Baustellen, die alles etwas teurer gemacht haben als geplant. Wir haben aber jetzt eine Referenz und ein Jahr Zeit für die Vermarktung. Das sind ja nahezu luxuriöse Zustände verglichen mit der Erstaustragung, als wir erst Ende August 2016 starten konnten mit der Vermarktung und noch über 120.000 Euro an Budget erarbeiten mussten. Wenn Sponsoren, Politik, Verbände und Zuschauer unser Ziel der erneuten Austragung in 2018 teilen, werden wir am 14. Januar des nächsten Jahres wieder Tecnifibre Bälle über ein Netz in der Conlog Arena fliegen sehen. Ich könnte jetzt eigentlich bei der Illustrierten Brigitte anrufen und eine Diät anbieten: 7 Kilo weniger in nur einer Woche. Wie das geht? Machen Sie einfach ein ATP Challenger in Koblenz.”

 


 

 

Koblenz open - ein voller Erfolg

Starker Erfolg für Nils Langer bei den Koblenz Open

Hamburg – Nils Langer (TV Reutlingen) hat bei der Premierenveranstaltung der Koblenz Open ordentlich für Furore gesorgt. Als Qualifikant spielte sich der 26-Jährige bis ins Endspiel des mit 43.000 Euro dotierten rheinland-pfälzischen ATP Challenger Turniers und unterlag dort nur äußerst knapp mit 4:6, 6:3, 6:7 (0:7) gegen den Belgier Ruben Bemelmans. Langer, aktuell die Nummer 357 im ATP-Ranking, hatte sich erst über die Qualifikation ins Hauptfeld gespielt und dort unter anderem im Viertelfinale gegen Daniel Brands (TK GW Mannheim) und im Halbfinale gegen Daniel Masur (Tennispark Versmold) gewonnen. Den Titel im Doppel sicherten sich der Chilene Hans Podlipnik-Castillo und Andrei Vasilevski aus Weißrussland. Die Paarung setzte sich in einem spannenden Match mit 7:5, 3:6, 16:14 gegen die Tschechen Roman Jebavy und Lukas Rosol durch.

Quelle: DTB

 


 

 

Koblenz Open vom 15. - 22. Januar 2017
Koblenz Open vom 15. - 22. 01. 2017 in der CONLOG ARENA
Pressekonferenz in Koblenz

Noch 2 Monate bis der erste Ball bei den Koblenz Open geschlagen wird. Vom 15. – 22. Januar werden bei dem ATP Challenger 43.000 Euro Preisgeld ausgespielt. Die Koblenz Open werden in der ersten Woche der parallel stattfindenden Australian Open das einzige ATP Turnier weltweit sein. Wir sprachen nach der Pressekonferenz zum Turnier mit Heiko Hampl, Turnierdirektor und Veranstalter.

Wie setzt sich ein Teilnehmerfeld eines Challengers eigentlich zusammen?

Wir laufen mit den Koblenz Open parallel zur ersten Woche eines Grand Slam Turniers, dessen Meldefrist 6 Wochen vor Turnierbeginn endet. Bei uns sind es drei Wochen. Die besten 104 Spieler qualifizieren sich eigentlich für die Australian Open. Da es aber immer Spieler mit einem protected Ranking gibt, die nach einer längeren Verletzung oder Erkrankung zurückkommen, reicht manchmal auch nur Platz 94 zur Startberechtigung im Hauptfeld. Alle anderen Spieler können bei uns antreten und je nachdem, wie viele Punkte sie in den drei Wochen bis zu unserer Meldefrist gesammelt bzw. verloren haben, stehen sie eben noch etwas besser oder schlechter im ATP Ranking.

Das bedeutet für die Koblenz Open?

Wir werden ein super Teilnehmerfeld haben, da wir das einzige ATP Turnier in der ersten Woche der Australian Open sind. 128 Spieler treten dort in der Qualifikation an. Sehr viele dieser Teilnehmer werden auch bei uns gemeldet haben. 16 schaffen dann nach drei erfolgreich überstandenen Runden den Sprung in das Hauptfeld. Wer also letztlich zu uns kommt, werden wir verbindlich erst in der Woche vor den Koblenz Open wissen.

Für Koblenz sind nach der Meldefrist die besten 22 Spieler für das Hauptfeld qualifiziert. 4 Wildcards werden vergeben, 4 Spieler kommen aus der Qualifikation und 2 dürften eine Special Exampt in Anspruch nehmen, wenn sie bei einem Challenger in der Woche vor Koblenz das Halbfinale erreicht haben, das wären in unserem Fall die Challenger in Canberra und Bangkok.

Auf wen freuen Sie sich denn besonders?

Das Salz in der Suppe sind für mich die Nachwuchsspieler. Vor Jahren hat ja kaum ein 18-jähriger ein Challenger Finale erreicht. Aber das Niveau der Ausbildung, gerade der athletischen, hat sich enorm verbessert. So werden wir viele junge Spieler sehen, deren aktuelle Spielstärke für die Top100 des ATP Rankings ausreichen würde. Doch das ATP Ranking ist eben eine Ganzjahresrangliste und daher zählt im Tennis vor allem die Konstanz. Der Weg nach oben ist mühsam. Ich kann nur empfehlen nicht so auf die Ranglistenposition zu schauen. Es ist so eng geworden, weil die Leistungsdichte stark zugenommen hat. Letzte Woche gab es 6 Challenger bei denen vier Mal ein ungesetzter Spieler den Titel geholt hat. Das sagt doch einiges aus.

Was bedeutet ein Sieg bei einem Challenger für den Spieler?

Wir veranstalten mit den Marburg Open ja noch ein weiteres Challenger und der diesjährige Sieger gibt ein gutes Beispiel ab. Der Tscheche Jan Satral kam nach einer bis dahin völlig verkorksten Saison als Nummer 272 des ATP Rankings nach Marburg. Im gesamten ersten Halbjahr hatte er bescheidene 50 Punkte geholt und reihenweise Erstrundenniederlagen einstecken müssen. Dann gewinnt er Marburg, kassiert auf einen Schlag 90 Punkte. Dann qualifiziert er sich für Hamburg und verliert nur knapp in drei Sätzen gegen Nicoals Almagro und qualifiziert sich außerdem für die US Open, bei denen er die zweite Runde erreicht. Dort verliert er dann 5:7, 4:6 und 3:6 gegen einen gewissen Gael Monfils. In den fünf Monaten seit den Marburg Open hat er 321 Punkte erspielt und hat jetzt eben die komfortable Situation kaum Punkte bis Juli 2017 verteidigen zu müssen. Diese Geschichten werden fortlaufend geschrieben und machen die ATP Tour so spannend.

Was kann ein Challenger für die Tennisregion in Koblenz leisten?

Mir ist es ganz wichtig, dass auch die Verbände und Vereine einen Nutzen aus dem Turnier ziehen. Nur dann haben wir unsere Hausaufgaben richtig gemacht. Wir werden Vereine im Turniermagazin vorstellen und hoffen natürlich, dass bei vielen Besuchern die Tennislust geweckt wird und man sich nach Angeboten in den Vereinen und Tennisschulen erkundigt. Die Verbände profitieren von den Wildcards, so dass ihre Spieler erste Erfahrungen auf der Challenger Ebene sammeln können. Es soll ein großes Miteinander sein. Denn neben der ganzen Arbeit, darf auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen.

Sind Sie denn mit dem Stand der Planungen zufrieden?

Wir liegen im Plan. Wenn man bedenkt, dass wir mit Zusage der ATP nur 5 Monate Zeit hatten,  das Sponsoring zu betreiben, war das schon sehr knapp. Umso erfreuter sind wir mit der Sparkasse Koblenz und Lotto Rheinland-Pfalz zwei Hauptsponsoren für die erste Austragung gewonnen zu haben. Nun geht es noch darum die Ballkinder und Linienrichter zu akquirieren und den Kartenvorverkauf bestmöglich anzukurbeln, denn wir wollen natürlich vor ausverkauftem Haus das Endspielwochenende erleben. Da sind wir schon ehrgeizig. Ich kann mich nur bei allen bedanken, die bisher so offen dem Projekt gegenüber standen. Ganz gleich ob Politik, Institution oder Wirtschaft. Es wird versucht zu helfen und das gibt einem natürlich ein gutes Gefühl.

Was trauen Sie  Benjamin Hassan, Jan Choinski und Florian Broska zu, den drei heimischen Wildcard-Spielern?

Es sind drei völlig verschiedene Typen, die aber Potential mitbringen eine Überraschung zu schaffen. Benny muss es einfach schaffen die Balance zu finden, damit sein teilweise begeisterndes Spiel keine brotlose Kunst wird. Florian ist sehr fokussiert und ruhig. Wenn man ihm die Chance gibt mit der Vorhand Druck zu machen, wird es für viele Gegner eng und Jan muss sich einfach Selbstvertrauen holen, da diese Saison nicht nach seinen Wünschen gelaufen ist. Alle werden Außenseiter in ihren Matches sein, aber wenn sie es schaffen das Drumherum auszublenden und die positive Energie, die Ihnen die Wildcard hoffentlich gibt, auf den Court zu transportieren, könnte es durchaus eine Überraschung geben.


 

 

Weltklasse Tennis in Koblenz - Ticketverkauf läuft auf vollen Touren

02.11.2016: „Diese Zahlen konnte man nicht erwarten“ mit diesen Worten antwortet ein sichtlich positiv gestimmter Heiko Hampl, Turnierdirektor und Veranstalter der Koblenz Open, wenn man ihn zum Stand der Ticketverkäufe anspricht. „Dass ein ATP Challenger in der Conlog Arena gut funktionieren würde, davon bin ich ausgegangen. Dass wir heute bei 496 verkauften Karten für die Veranstaltung liegen, hätte ich nicht für möglich gehalten. 75 Tage Vorverkauf liegen noch vor uns, so dass ich davon ausgehe, dass wir weit über 1000 Tickets absetzen werden und den Vorverkauf für das Finalwochenende begrenzen müssen, um noch genügend Karten an der Tageskasse vorhalten zu können.

Ein schönes Bonbon erhält der Käufer der 500. Karte: Zwei V.I.P Tickets an einem frei wählbaren Tag gewinnt der Karten-Jubilar.

 

Tickets gibt es auf:
www.koblenz-open.de
www.adticket.de

 


Weltklasse Tennis kommt nach Koblenz
vom 15. - 22. 01. 2017 in der CONLOG ARENA
Unser Foto zeigt von links: Volker Herb (Geschäftsführer der CONLOG ARENA), Heiko Hampl (Geschäftsführer der Sportsbruder UG), Ulrich Klaus (Präsident des DTB), Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (Oberbürgermeister der Stadt Koblenz) und Rüdiger Sonntag (Leiter des Sportamts Koblenz)

Vom 15.-22. Januar 2017 wird ein ATP Challenger mit 42.500 Euro Preisgeld in der Koblenzer CONLOG ARENA ausgetragen. Es wird mit dem Challenger in Eckental bei Erlangen das größte Hallenturnier in Deutschland sein. Erwartet werden Spieler ab Position 80 der Weltrangliste. Der Sieger erhält 90 Punkte für die Weltrangliste, so viel wie man für das Erreichen der dritten Runden bei den zeitgleich statt findenden Australian Open bekommt.

Die veranstaltende Agentur Sportsbruder konnte in langen Verhandlungen die ATP, die Vereinigung der professionellen männlichen Tennisspieler, von den sehr guten strukturellen Voraussetzungen in Koblenz überzeugen. Turnierdirektor wird Heiko Hampl, der auch als Geschäftsführer der Agentur fungiert. Warum ihn Koblenz als Standort reizt? „Die CONLOG Arena bietet optimale Bedingungen was Größe und Zuschauerkapazität betrifft. Die Lage von Koblenz ist fantastisch. Durch die sehr gute Verkehrsanbindung reicht unser Einzugsgebiet bis Köln, Frankfurt und Trier. Dass Ulrich Klaus, der Präsident des Deutschen Tennis Bunds, in Waldesch wohnt, ist ein Glücksfall, zumal er sich bereit erklärt hat in dem Organisationskomitee mitzuarbeiten.“

Ulrich Klaus leitet nun seit eineinhalb Jahren die Geschicke des DTB und war von der Idee eines ATP Challengers schnell angetan und sagt „Die Region dürstet geradezu nach wertigen Sportevents. Der Tennissport nimmt wieder eine positive Entwicklung und ein Hallenturnier hat dazu noch seinen ganz eigenen Charme. Ich freue mich schon sehr auf die erste Austragung und unterstütze das Projekt gerne.“

Neben Koblenz veranstaltet Hampl auch ein weiteres Challenger in Marburg und ein ITF combined Event für Damen und Herren mit je 10.000 $ in Ismaning. Die Referenzen haben den Oberbürgermeister von Koblenz, Prof. Dr. Hofmann-Göttig, überzeugt. Hofmann-Göttig ist selbst passionierter Tennisspieler und hofft, dass sich mit dem Turnier ein Event der Spitzenklasse etablieren kann. „Die Stadt ist offen für neue Events. Wir freuen uns, dass sich die ATP für Koblenz als Standort entschieden hat und werden uns aktiv einbringen.“

Davis-Cup Kapitän Michael Kohlmann ist sehr erfreut über das 7. deutsche Challenger. „Diese Turnierformate sind unglaublich wichtig, denn hier können unsere jungen Spieler ihre ersten internationalen Erfahrungen vor eigenem Publikum sammeln. Ich finde es großartig, dass sich in Koblenz eine Konstellation gefunden hat, die sich dem Projekt ATP Challenger angenommen hat. Ich werde das Turnier gerne unterstützen und bin überzeugt, dass die Koblenz Open ein Erfolg werden.”

Die Ticketpreise werden von 10 Euro für die Tageskarte bis 40 Euro für eine Dauerkarte liegen.

AK Ladies open

Ein tolles Turnier war das zum dritten Mal ausgetragene ITF-Weltranglistenturnier "AK Ladies open" in Altenkirchen. Ein hervorragendes Teilnehmerfeld, tolle Spiele, prima Turnierathmosphäre - beste Voraussetzungen also, damit einer Neuauflage im Jahr 2017 nichts im Wege steht.

>> Lesen Sie hier, was der DTB schreibt

>> Ein kurzes Video auf Youtube

Deutsche Senioren Meisterschaften/Halle im März 2016 in Essen

Rheinländische Spieler einmal mehr sehr erfolgreich!

- Margreth Beyer, Andernacher TC, Damen 60, sichert sich den Sieg im Einzel- und Doppel!
- Horst Kelling / Manfred Morsch (TC Bad Ems) gewinnen die Doppel-Konkurrenz Herren 65.
- Werner Ogrzall (TC Bad Ems) siegt im Herren 75-Doppel.
- Horst Kelling: 3. Platz im Einzel der Herren 65.

Der TVR sagt: Herzlichen Glückwunsch!

>> Lesen Sie hier den Bericht

Turnierkalender nur noch in Mybigpoint

Der Turnierkalender ist ab 01. Oktober 2013 nur noch in Mybigpoint einzusehen. Hierzu benötigen Sie keine Anmeldung.
Die Überleitung aus TORP erfolgt automatisch, wenn Sie auf "Turnierkalender" klicken. (Es öffnet sich ein Popupfenster: "Weiter zu Mybigpoint" anklicken, in Mybigpoint dann ganz nach unten scrollen).
Sie finden alle Turniere in Deutschland in einem Kalender. Durch Filter können Sie das gewünschte Turnier suchen oder in der Gesamtübersicht nach dem geeigneten Turnier stöbern (für die Gesamtübersicht den "Suchen"-Button anklicken).

Spieleranmeldungen für Turniere erfolgen ebenfalls nicht mehr über TORP, sondern nur noch nach kostenloser Registrierung über den Turnierkalender in mybigpoint.


Für die Vereinsadministratoren, Ergebniserfasser und Turnieradministratoren ändert sich durch diese Umstellung nichts. Diese arbeiten weiterhin mit dem gewohnten Verbands-Portal TORP und Ihren bekannten Zugangsdaten. Von Vorteil ist, dass durch diese Umstellung nur noch verifizierte Anmeldungen ins Turnierportal gelangen.

Die Beantragung der ID-Nummer erfolgt über den Vereinsadministrator im internen Vereins-Account von TORP.
Hier finden Sie im eingeloggten Bereich unter "Spieler" rechts oben einen Reiter "ID-Nummern-Anträge".

Kriterien für die Beantragung und Genehmigung von LK-Turnieren im TVR:
Alt eingesessene LK-Turniere sind Turniere, die mindestens seit drei Jahren zum gleichen (nachvollziehbar ähnlichen) Zeitpunkt stattgefunden haben. Um diese jedoch vorrangig berücksichtigen zu können, müssen sie bis spätestens 15. November eingegeben/beantragt wurden. LK-Turniere können auch nach dem 15. November beantragt werden. Diese müssen sich dann allerdings an den bereits genehmigten Turnieren orientieren. Kriterien: Entfernung mindestens 40 km bei Überschneidung von LK-Bereichen und Konkurrenzen. Sind sich Vereine mit überschneidenden Turnieren einig, wird dies natürlich vom Verband akzeptiert.